EINE HOMEPAGE FÜR INTERESSIERTE …

admin am 19. Februar 2012 um 11:00

2 HFFÖ

Mein Skip (Rufname am Funk) ist Henry 1.
Bin Präsident des HFFÖ – Funkclub (Henrys – Funk – Freunde – Österreichs).
Unser Club hat derzeit 273 Mitglieder in 8 Ländern der Welt: Belgien, China (Tibet), Deutschland, Marokko, Neuseeland, Österreich, Türkei und Zypern.
Seit dem Jahr 2004 bin ich auch Vizepräsident eines “Internationalen Funkclub” – 813 Mitglieder in 40 Ländern der Welt.
Meine E-Mailadresse: henry147@gmx.at
Für weitere Informationen bitte rechts “LESERINFORMATIONEN” anklicken.

G Ä S T E B U C H – N E U (AB 7. APRIL 2012)

admin am 19. Februar 2012 um 11:00

WER EINEN “G Ä S T E B U C H E I N T R A G” MACHEN MÖCHTE, ODER NUR EINTRÄGE LESEN WILL- BITTE RECHTS UNTEN “KOMMENTARE” ANKLICKEN.
EIN NEUER GÄSTEBUCHEINTRAG ERSCHEINT ERST NACH ÜBERPRÜFUNG UND FREISCHALTUNG! ……………………UNTERHALB Kommentare ANKLICKEN

G Ä S T E B U C H – ALT (BIS 6. APRIL 2012)

admin am 19. Februar 2012 um 10:56

EINTRÄGE LESEN …………………..UNTERHALB “47 Kommentare” ANKLICKEN

ANSCHLIESSEND STEHEN DIE DIVERSEN BEITRÄGE

admin am 19. Februar 2012 um 10:55

WICHTIGER HINWEIS: DIE ERSTEN 12 BEITRÄGE BETREFFEN FEUERWEHREN!
ANSCHLIESSEND STEHEN FOLGENDE BEITRÄGE – z. B.: Sie tötet alle 30 Sekunden einen Menschen / Die unglaublichsten Berufe / Ein ausgefallener Lebensretter / Bezahlen was man will / Auf dem Mond bestattet / Das kleinste Pferd der Welt / Einzigartiger Weltrekord / 42.000 Stunden telefonieren / Ich möchte unbedingt noch 200 Kilo zunehmen / 100 Billionen Bakterien / Das eigene Fahrrad gestohlen / Ein Flug zum Mars / Stechmücken werden zu fliegenden Impfspritzen / Der 23ste Ehemann / Habe Notlandung überlebt / Wahnsinn oder Körperschmuck …

admin am 19. Februar 2012 um 10:00

SIE

105. FEUERWEHR VOR … (vorgereihter Beitrag)

admin am 21. September 2011 um 23:58

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105 3 Feuerwehr vor Katastropenensatz

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FEUERWEHR VOR KATASTROPHENEINSATZ …

Über sehr viele interessante und ausgefallene Themen sprach ich schon mit meinen Kollegen am Funk.  Allerdings gestern bekamen meine Freunde von mir eine ganz außergewöhnliche „Information“ …

Ein großes Verkehrsflugzeug befindet sich im Landeanflug. Plötzlich stellte man fest, das Bugfahrwerk  ist schadhaft – es klemmt und lässt sich nicht mehr ganz ausfahren.

Man stellt sich am Flughafen auf eine Notlandung ein. Die Feuerwehr bereitet sich auf einen eventuellen „Katastropheneinsatz“ vor. Allerdings könnte da noch ein Pickup helfen. Er wird knapp vor der Landung vor dem Flugzeug fahren. Der Pilot wird dann versuchen, mit den Bugrädern auf der Ladefläche des Pickups aufzusetzen – um so doch noch sicher zu landen. Und das Wunder geschieht – die „Notlandung“ hat reibungslos funktioniert. Die Feuerwehr kommt nicht zum Einsatz …

Einige Kommentare meiner Funkkollegen:

Henry, bist du nun fertig mit deiner Märchenstunde …

Ja, ja –und dann bist du munter geworden …

Henry du bist doch kein Alkoholiker – was erzählst du uns da eigentlich für Räubergeschichten …

Deine Geschichten sind ja echt aufregend, auch wenn sie nicht stimmen …

Habe gleich heute allen Funkkollegen die 4 Fotos am Beginn dieses Beitrags per E-Mail übersandt. Hoffentlich denken sie nicht, das wäre eine „Fotomontage“ …

An alle Leserinnen und Leser – es soll sich tatsächlich so zugetragen haben!

20. Jänner 2012 / Henry 1

60. FEUERWEHR DURFTE KEINE MÄDCHEN RETTEN! (vorgereihter Beitrag)

admin am 21. September 2011 um 23:57
keineretten

Mit einigen Funkkollegen sprach ich am Funk über die aufopferungsvollen Tätigkeiten der vielen Feuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren …
Vor einiger Zeit habe ich etwas über Feuerwehren in „Erfahrung“ gebracht, was vermutlich so manche Leserinnen und Leser nur für ein sehr böses Gerücht halten werden.
Sowohl meine Funkkollegen – als auch ich – hoffen noch nachträglich, dass es sich tatsächlich nur um ein böses Gerücht handelte …
Vor einigen Jahren gab es einen Brand in einer Mädchenschule in Mekka, der 15 Schülerinnen das Leben kostete. Sie durften damals von der Feuerwehr nicht in Sicherheit gebracht werden, weil sie keine Kopftücher trugen …
Der Funkkollegenschaft war durchaus klar, dass es bei Bränden auch zu Extremsituationen kommen kann, bei denen Feuerwehrleute durch eine Rettungsaktion in akute Lebensgefahr geraten könnten – und ihnen befohlen wird, diese deshalb nicht durchzuführen.
Nur durften damals, völlig unabhängig von der Situation, überhaupt keine Mädchen ohne Kopftuch durch die Feuerwehr gerettet werden.
Vermutlich würde kaum ein Feuerwehrkommandant auf der ganzen Welt seinen Kameraden jemals solch einen Befehl geben: „Wenn auch diese Schule brennt, Mädchen ohne Kopftücher dürfen nicht gerettet werden“.
Vielleicht zählte sich Saudi-Arabien damals noch nicht zur „Ganzen Welt“.
Obwohl 15 Mädchen in Mekka sterben mussten, kam man nun mit vielen Jahren Verspätung wieder zur „Vernunft“. Ab sofort dürfen die Feuerwehren in Saudi-Arabien auch wieder Mädchen ohne Kopftücher retten.
Ein Funkkollege meinte – wer auch immer der Hauptverantwortliche für diesen Wahnsinnsbefehl war, hätte er auch diesen gegeben, wenn seine eigene Tochter ohne Kopftuch in dieser brennenden Schule gewesen wäre?
Ein anderer Funkrundenteilnehmer sagte: „Ich befürchte fast – er hätte …“
Man kann für die Zukunft nur hoffen, dass in einem Katastrophenfall weltweit auch alle Frauen und Mädchen ohne Kopftücher durch die Feuerwehren gerettet werden…

2011 / Henry 1

94. DER KLEINSTE FEUERWEHRMANN DER WELT … (vorgereihter Beitrag)

admin am 21. September 2011 um 23:56

94 Der kleinste Feuerwehrmann Foto

Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk über das Thema: Vorgeschriebene Mindestgröße …

Wir kamen eigentlich nur deshalb auf dieses Thema, da vor einiger Zeit in  einigen Tageszeitungen zu lesen war, dass in Österreich bei der Aufnahme in den Polizeidienst künftig keine Mindestgröße mehr vorgeschrieben werden soll.

Meinen Funkkollegen teilte ich mit, dass ich vor kurzer Zeit folgendes erfahren habe. In der Feuerwache der Stadt Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania gibt es einen ganz besonderen Feuerwehrmann, bei dem anscheinend bei der Aufnahme seine „Körpergröße“ völlig bedeutungslos war.

Er ist nur 127 Zentimeter groß – und doch ein ganzer Kerl, der sich selbst als „Feuer-Zwerg“ bezeichnet. Der kleinwüchsige Amerikaner Vince Brasco versieht als kleinster Feuerwehrmann der Welt dort seinen „Freiwilligen-Dienst“. Hauptberuflich arbeitet Vince in einem Elektrogeschäft, liebt Sport – und ganz nebenbei macht er noch eine Ausbildung zum Krankenpfleger.

Würde sich künftig solch ein kleinwüchsiger Mann (nur 127 Zentimeter groß) in Österreich als Polizist bewerben – und alle Aufnahmekriterien erfüllen – so könnte er nach seiner Ausbildung „Streifendienst“ versehen.

Wir waren uns in der Kollegenschaft allerdings einig, dass es sicherlich bei den Aufnahmekriterien „Einige Punkte“ geben wird, die bedingt durch die „Kleinwüchsigkeit“ nicht erfüllt werden können.

Meine Funkkollegen waren sehr überrascht, dass es überhaupt solch einen klein gewachsenen Mann bei einer Feuerwehr gibt.

 

Dezember 2011 / Henry 1

3. EIN GROSSES FEUERWEHRPROBLEM … (vorgereihter Beitrag)

admin am 21. September 2011 um 23:55

 

3 Ein großes Feuerwehrproblem

Mit einigen Funkkollegen sprach ich am Funk über ein besonderes Problem: Das Lenken größerer Einsatzfahrzeuge bei den Freiwilligen Feuerwehren in Österreich …

Vermutlich wird es bei so manchen Freiwilligen Feuerwehren in Österreich noch ein größeres Problem geben – das wird, so denke ich, das „Finanzielle“ sein.

Da mehrerer unserer HFFÖ – Funkkollegen, aber auch Freunde von mir bei „Freiwilligen Feuerwehren“ ihren Dienst versehen, ist mir dieses Problem schon seit längerer Zeit bekannt. Es ist ja sehr lobenswert, dass es noch junge Männer (teilweise auch schon Frauen) bei den Freiwilligen Feuerwehren gibt. Allerdings wird es immer schwerer, Nachwuchs für das Lenken von größeren Einsatzfahrzeugen zu finden. Bei vielen dieser Autos wird das Gewichtslimit von 3,5 Tonnen stark überschritten. Es sind leider viel zu wenige im Besitz von einem „C-Führerschein“ (Kraftwagen mit nicht mehr als acht Plätzen für beförderte Personen außer dem Lenkerplatz und Sonderkraftfahrzeuge, auch wenn mit ihnen ein leichter Anhänger gezogen wird). Dieser würde auf alle Fälle dazu berechtigen, ein Feuerwehrauto über 3,5 Tonnen zu lenken.

Es wurde bei uns in Österreich ohnehin bereits ein „Feuerwehrführerschein“ eingeführt. Um ein größeres Fahrzeug lenken zu dürfen, brauchen die Frauen und Männer der „Löschtruppen“ einen B-Schein und eben diesen „Feuerwehrführerschein“.

Allerdings gerade damit gibt es dieses „Große Feuerwehrproblem“. Aufgrund des enormen Aufwands treten viele gar nicht mehr zur Prüfung an. Vor allem für kleine, nicht starke Landwehren wird das zu einem immer größeren Problem, weil immer weniger solche großen Fahrzeuge lenken dürfen.

Ein Funkkollege meinte: „Dieser Feuerwehrführerschein kann doch nicht so ein enormer Aufwand sein.“ Da entgegnete ich diesem Kollegen aus unserer Funkrunde: „Es ist ein großer Unterschied, ob jemand für seinen Hauptberuf solch einen zusätzlichen Führerschein macht, oder eben nur für einen freiwilligen, unbezahlten, aufwändigen und manchmal sogar lebensgefährlichen Job.“

Als ich gerade diesen Beitrag schrieb, teilte mir meine Frau mit, dass sie im ORF – Teletext gelesen hat, dass man künftig bei den Freiwilligen Feuerwehren Einsatzfahrzeuge über 3,5 Tonnen auch nur mit B-Führerschein lenken darf. Lediglich „Eine Übungsfahrt“ muss gemacht werden.

Vermutlich werden sich nun einige Leserinnen und Leser die nicht ganz unberechtigte Frage stellen: „Ist das nicht zu riskant?“

Wenn man bedenkt, dass es doch sehr wohl einen Unterschied macht, ob jemand einen Pkw oder ein großes Feuerwehreinsatzfahrzeug lenkt – noch dazu sollen ja Feuerwehren im Alarmfall möglichst rasch unterwegs sein. Außerdem befinden sich die Lenker bei Einsatzfahrten in einer gewissen „Stress-Situation“. Es wird auch Einsatzfahrten geben, die durch unwegsames Gelände führen. Eine optimale Fahrzeugbeherrschung wäre also unbedingt erforderlich.

Selbst diese nun endlich erreichte Erleichterung könnte bereits das nächste „Große Feuerwehrproblem“ schaffen. Wenn es mit größeren Feuerwehrfahrzeugen – welche also nur mit B-Führerschein und „Übungsfahrt“ gelenkt werden – zu Unfällen kommt – wird es sicherlich Sachverständige geben, die die Hauptschuld in der unzureichenden Lenkerausbildung sehen …

Es bleibt nur zu hoffen, dass im Alarmfall für die großen und schweren Einsatzfahrzeuge immer ein „Passender Fahrzeuglenker“ zur Verfügung steht!

2010 / Henry 1

101. DIE GESCHICHTE DER FEUERWEHR … (vorgereihter Beitrag)

admin am 21. September 2011 um 23:52

101 Geschichte der Feuerwehr

Hatte vor kurzer Zeit ein Neujahrstreffen mit mehreren Funkkollegen unseres HFFÖ – Clubs. Die „Besonderheit“ bei diesem Treffen. Alle anwesenden Clubmitglieder sind auch Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren in Niederösterreich.

Es ist auch allen bekannt, dass ich mich schon seit frühester Jugend für Feuerwehren interessiere. War während meines Präsenzdienstes beim Österreichischen Bundesheer (liegt schon viele Jahre zurück) auch einige Zeit bei einer Flughafenfeuerwehr eingesetzt. Dort bekam ich zumindest einen kleinen Einblick in die „Aufgaben von Feuerwehren“.

Wir sprachen bei diesem Neujahrstreffen nicht nur über den Funk und die diversen Geschenke, die das „Christkind“ gebracht hatte, sondern auch, wie sollte es anders sein, über die „Feuerwehr“. Da stellte ein jüngerer Funkkollege und Feuerwehrmann die nicht uninteressante Frage: „Wann gab es die Erste?“  - natürlich meinte er die „Erste Feuerwehr“. Also ganz genau hat es keiner der Anwesenden gewusst.

Muss so ehrlich sein, ich wusste es nur deshalb so genau, da ich erst vor etwa einem Monat darüber einen Artikel gelesen hatte. Weil mich dieser besonders interessierte, habe ich mir – oh Wunder – auch „Einiges“ gemerkt. Dieses „Wissen“ gab ich nun an meine interessiert lauschenden „Feuerwehr-Funkkollegen“ weiter.

Die erste bekannte, organisierte „Feuerwehr” geht auf den römischen Kaiser Augustus zurück, der 24 v. Chr. eine entsprechende Wache aufstellte. Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand der Feuerwehren vom antiken Rom bis zum Beginn der Neuzeit war der Eimer, der von Hand zu Hand gereicht wurde, um Wasser an den Brandherd zu bringen. Ein weiteres Werkzeug zur Brandbekämpfung war die Axt, mit der man brennbare Materialien entfernte und Öffnungen schuf, durch die Hitze und Rauch aus brennenden Gebäuden abziehen konnten. Bei Großbränden wurden lange Haken mit Seilen verwendet, um Gebäude niederzureißen und so Feuerschneisen zu schaffen. Nach einem Großbrand in London (1666) gründeten – leset und staunet – Versicherungsgesellschaften Feuerwehren. Die Regierung beteiligte sich allerdings erst im Jahre 1865 daran, als diese Feuerwehren zur Londoner Stadtfeuerwehr (London’s Metropolitan Fire Brigade) wurden. Die ersten modernen Standards für den Betrieb einer Feuerwehr wurden erstmals 1830 in Schottland ausgearbeitet.

Hatte bereits ein schlechtes Gewissen, dass ich den anwesenden Feuerwehrmännern – und einem Feuerwehrkommandanten (ebenfalls Mitglied unseres Funkclubs) – einen kurzen „Vortrag“ über die „Entstehungsgeschichte“ der Feuerwehr hielt. Zum Glück war mir deshalb keiner böse – zumindest behaupteten sie es …  

 

4. Jänner 2012 / Henry 1