8. WENN 600 TONNEN SCHWEBEN … (vorgereihter Beitrag)

tonnen

Vor einigen Tagen traf ich mich mit einem Funkkollegen und Mitglied unseres HFFÖ – Clubs. Er zählte zu den zahlreichen Schaulustigen, die zu „Gast“ am Flughafen Schwechat waren, als am 2. Juni 2010 kurz nach 10.35 Uhr der Airbus A380 (siehe Foto) das erste Mal in Österreich landete …

Es war für meinen Funkkollegen, der sich schon immer etwas intensiver für Flugzeuge interessierte, als ein „Normalsterblicher“ – ein besonderer Tag. Der Airbus A380 wird auch als „König der Lüfte“ bezeichnet.

Er ist 24 Meter hoch, 73 Meter lang. Die Spannweite dieses Giganten beträgt 79,8 Meter – und ist somit breiter als ein Fußballplatz. Sein Gewicht beträgt 600 Tonnen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit ein weiterer Airbus in Österreich aufsetzt – das war auch einer der Hauptgründe, dass mein Funkkollege bei dieser Landung in Schwechat unbedingt dabei sein wollte. Diese „Riesenvögel“ werden nur auf Langstreckenflügen eingesetzt.

Der Airbus A380 bietet 526 Passagieren Platz, die von einer 21-köpfigen Crew betreut werden, hin zu kommen noch zwei bis drei Piloten.

Da sich mein Funkkollege eben schon recht lange und intensiv mit Flugzeugen beschäftigt (eines seiner Hobbys), stellte ich ihm die Frage: „Wieso kann ein Flugzeug überhaupt fliegen?“

Da verwies er mich auf „Microsoft Encarta“ – dort kann man das ganz genau nachlesen.

Möchte mich also nicht mit „Fremden Federn schmücken“ – nachfolgende Angaben stammen aus „Microsoft Encarta“:

Ein Flugzeug kann vom Erdboden abheben, weil die sich bewegende Luft eine Zirkulationsströmung um den Tragflügel (aerodynamisch geformte Fläche) erzeugt. Die Tragflügel sind so konstruiert, dass sie bei der Bewegung durch die Luft, den Hauptanteil der Luftmassen nach unten wegdrücken. Der physikalische Hintergrund für dieses Phänomen lässt sich anhand des dritten Newton’schen Gesetz erklären. Danach hat eine wirkende Kraft eine Gegenkraft zur Folge (Actio = Reactio). Im Beispiel des Fliegens wäre das Gewicht des Flugzeugs die Kraft, während die Gegenkraft dem so genannten Auftrieb entspricht – ausgelöst durch die nach unten weggedrückten Luftmassen.

Sollte sich jemand für eine Flugreise entscheiden, so wünsche ich schon jetzt einen guten und sicheren Flug – und natürlich eine perfekte Landung …

2010 / Henry 1



Ein Kommentar zu “8. WENN 600 TONNEN SCHWEBEN … (vorgereihter Beitrag)”

  1. Christoph sagt:

    Hallo Henry !

    Danke, dass du dich in mein Gästebuch verirrt hast. Lese sehr gerne deine Beiträge. Es ist ja tatsächlich unglaublich, dass 600 Tonnen schweben können. Allerdings bin ich der Meinmung, dass es weltweit schon viel zu viele Flugzeuge gibt und es werden sicherlich noch mehr werden.

    Grüße von Christoph aus dem schönen Ried im Innkreis

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