43. KÖNNTE ER NUR SCHREIBEN … (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 22:03

schreiben

Mit einer Funkkollegin – die eine sehr große Hundeliebhaberin ist – sprach ich über ein besonderes Thema …

Könnte dieser bedauernswerte Hund im Zwinger (Foto) schreiben, dann würde er seinem Herrchen, das er noch immer liebt, vielleicht folgendes mitteilen:

Ich hatte dich lieb…

Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, wie war ich glücklich. Hurra, wir machten noch einen kleinen Spaziergang vor dem Urlaub. Dann stiegen wir ins Auto, und fuhren los. Nach einiger Zeit hast du angehalten. Die Tür ging auf, und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich ihn gefunden hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam warst du nicht mehr da. In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden. Aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte furchtbare Angst, Hunger und großen Durst. Plötzlich kam ein fremder Mann, der selbst einen Hund hatte. Er nahm dessen Leine, befestigte diese an meinem eigenen Halsband, und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete sehnsüchtig auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde der Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht – es war der fremde Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum – es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.

Ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dich erinnere. Sollte ich noch einmal auf die Erde zurückkommen – ich würde auf dich zulaufen – denn ich hatte dich sehr lieb!

Leider gibt es noch immer viele Tiere, die von ihren „Besitzerinnen“ oder „Besitzern“ ausgesetzt werden. Habe ganz bewusst die Bezeichnung „Frauchen“ und „Herrchen“ nicht verwendet. Warum? – weil diese Unmenschen eine solche Bezeichnung nicht verdienen!

Für mich stellt sich noch eine sehr wesentliche Frage: Wie sind solche Unmenschen eigentlich zu ihren Mitmenschen?

Was mich wundert, dass es noch immer Unmenschen gibt, die ohne Herz leben können!

2010 / Henry 1

EINE HP FÜR TIERFREUNDE…

admin am 22. September 2011 um 22:02

BBBBBBBBBBBBBBBB

Bin der Meinung, ein jedes Tier hat ein lebenswertes Leben verdient…

Alle Tierfreunde mögen sich bitte folgende Homepage ansehen:

http://wotan-gegen-hundehass.npage.de

4. Februar 2013 / Henry 1

1. SIE TÖTET ALLE 30 SEKUNDEN EINEN MENSCHEN! (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 21:57

++1 Sie tötet alle Fotosekunden1
Mit einigen Funkkollegen sprach ich am Funk über folgendes Thema. Die Gefährlichkeit mancher Tiere …

Es gibt auf dieser Welt Tiere, die zu den „Giftigsten“ zählen. Krustenanemone, Pfeilfrosch, Inlandstaipan, Blauring-Krake und Seewespe, um nur einige dieser „Gifttiere“ zu nennen. Diese sind nicht nur giftig, sondern „Lebensgefährlich“.

Seit fast 40 Jahren zählt die „Erforschung des Mikrokosmos“ (Insektenforschung) zu meinen Hobbys. Habe bereits über 4000 Insektenpräparate selbst angefertigt. Bei meinen Forschungstätigkeiten (Präparatbestimmungen, Beobachtungen, Beantwortung diverser Fachfragen) war mir besonders die hilfreiche Unterstützung der Universität Wien – Fakultät Naturwissenschaft – Abteilung Evolutionsbiologie sehr wichtig. Gerade mit dieser Massenmörderin, die alle 30 Sekunden einen Menschen tötet, habe ich mich schon sehr lange und intensiv beschäftigt. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, allen interessierten Leserinnen und Lesern etwas mehr über diese „Massenmörderin“ zu berichten.

Obwohl nur Reiskorn groß, ist die STECHMÜCKE das gefährlichste Tier der Welt. Sie ist – und das möge niemand der Leserinnen und Leser unterschätzen – Träger von über 200 verschiedenen Bakterien und Viren, und löst damit in ihren Lebensgebieten 85 Prozent der potentiellen Krankheiten aus. Wissenschaftlichen Berechnungen nach hat sie die Hälfte aller Menschen, die jemals auf dieser Welt gelebt haben, indirekt getötet. Man hat übrigens bei Stechmücken die böse Erfahrung gemacht, dass sie gegen Insektengifte wie DDT höchst resistent sind.

Außerdem sind gerade Mücken in der Widerstandsfähigkeit gegen Kälte unübertroffen. Sie überleben bei Minus 197,5 Grad Celsius.

Vermutlich werden nun einige Leserinnen und Leser überrascht sein, dass gerade die Stechmücke das gefährlichste Tier der Welt ist.

2010 / Henry 1

105. FEUERWEHR VOR … (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 21:55

FLUG AFLUG BFLUG CFLUG D

FEUERWEHR VOR KATASTROPHENEINSATZ …

Über sehr viele interessante und ausgefallene Themen sprach ich schon mit meinen Kollegen am Funk. Allerdings gestern bekamen meine Freunde von mir eine ganz außergewöhnliche „Information“ …
Ein großes Verkehrsflugzeug befindet sich im Landeanflug. Plötzlich stellte man fest, das Bugfahrwerk ist schadhaft – es klemmt und lässt sich nicht mehr ganz ausfahren.
Man stellt sich am Flughafen auf eine Notlandung ein. Die Feuerwehr bereitet sich auf einen eventuellen „Katastropheneinsatz“ vor. Allerdings könnte da noch ein Pickup helfen. Er wird knapp vor der Landung vor dem Flugzeug fahren. Der Pilot wird dann versuchen, mit den Bugrädern auf der Ladefläche des Pickups aufzusetzen – um so doch noch sicher zu landen. Und das Wunder geschieht – die „Notlandung“ hat reibungslos funktioniert. Die Feuerwehr kommt nicht zum Einsatz …

Einige Kommentare meiner Funkkollegen:

Henry, bist du nun fertig mit deiner Märchenstunde …

Ja, ja –und dann bist du munter geworden …

Henry du bist doch kein Alkoholiker – was erzählst du uns da eigentlich für Räubergeschichten …

Deine Geschichten sind ja echt aufregend, auch wenn sie nicht stimmen …

Habe gleich heute allen Funkkollegen die 4 Fotos am Beginn dieses Beitrags per E-Mail übersandt. Hoffentlich denken sie nicht, das wäre eine „Fotomontage“ …
An alle Leserinnen und Leser – es soll sich angeblich so zugetragen haben!

20. Jänner 2012 / Henry 1

60. FEUERWEHR DURFTE KEINE MÄDCHEN RETTEN! (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 21:45

++60Wir dürfen keine Foto
Mit einigen Funkkollegen sprach ich am Funk über die aufopferungsvollen Tätigkeiten der vielen Feuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren …

Vor einiger Zeit habe ich etwas über Feuerwehren in Erfahrung gebracht, was vermutliche manche Leserinnen und Leser nur für ein sehr böses Gerücht halten werden.

Sowohl meine Funkkollegen, als auch ich hoffen noch nachträglich, dass es sich tatsächlich nur um ein böses Gerücht handelte.

Vor einigen Jahren gab es einen Brand in einer Mädchenschule in Mekka, der 15 Schülerinnen das Leben kostete. Sie durften damals von der Feuerwehr nicht in Sicherheit gebracht werden, weil sie keine Kopftücher trugen …

Der Funkkollegenschaft war durchaus klar, dass es bei Bränden auch zu Extremsituationen kommen kann, bei denen Feuerwehrleute durch eine Rettungsaktion in akute Lebensgefahr geraten können, und ihnen befohlen wird, diese deshalb nicht durchzuführen.

Nur durften damals, völlig unabhängig von der Situation, überhaupt keine Mädchen ohne Kopftuch durch die Feuerwehr gerettet werden. Vermutlich würde kaum ein Feuerwehrkommandant auf der ganzen Welt seinen Kameraden jemals so einen Befehl geben: „Wenn auch diese Schule brennt, Mädchen ohne Kopftücher dürfen nicht gerettet werden“. Vielleicht zählte sich Saudi-Arabien damals noch nicht zur „Ganzen Welt“.

Obwohl 15 Mädchen in Mekka sterben mussten, kam man erst mit vielen Jahren Verspätung wieder zur „Vernunft“. Es darf nun die Feuerwehr in Saudi-Arabien auch wieder Mädchen ohne Kopftücher retten.

Ein Funkkollege meinte – wer auch immer der Hauptverantwortliche für diesen Wahnsinnsbefehl war – hätte er auch diesen gegeben, wenn seine eigene Tochter – ohne Kopftuch – in dieser brennenden Schule gewesen wäre?

Ein anderer Funkrundenteilnehmer sagte: „Ich befürchte fast, er hätte …“

Man kann für die Zukunft nur hoffen, dass in einem Katastrophenfall weltweit alle Frauen und Mädchen – auch ohne Kopftücher – durch Feuerwehren gerettet werden.

2011 / Henry 1

8. WENN 600 TONNEN SCHWEBEN … (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 21:30

tonnen

Vor einigen Tagen traf ich mich mit einem Funkkollegen und Mitglied unseres HFFÖ – Clubs. Er zählte zu den zahlreichen Schaulustigen, die zu „Gast“ am Flughafen Schwechat waren, als am 2. Juni 2010 kurz nach 10.35 Uhr der Airbus A380 (siehe Foto) das erste Mal in Österreich landete …

Es war für meinen Funkkollegen, der sich schon immer etwas intensiver für Flugzeuge interessierte, als ein „Normalsterblicher“ – ein besonderer Tag. Der Airbus A380 wird auch als „König der Lüfte“ bezeichnet.

Er ist 24 Meter hoch, 73 Meter lang. Die Spannweite dieses Giganten beträgt 79,8 Meter – und ist somit breiter als ein Fußballplatz. Sein Gewicht beträgt 600 Tonnen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit ein weiterer Airbus in Österreich aufsetzt – das war auch einer der Hauptgründe, dass mein Funkkollege bei dieser Landung in Schwechat unbedingt dabei sein wollte. Diese „Riesenvögel“ werden nur auf Langstreckenflügen eingesetzt.

Der Airbus A380 bietet 526 Passagieren Platz, die von einer 21-köpfigen Crew betreut werden, hin zu kommen noch zwei bis drei Piloten.

Da sich mein Funkkollege eben schon recht lange und intensiv mit Flugzeugen beschäftigt (eines seiner Hobbys), stellte ich ihm die Frage: „Wieso kann ein Flugzeug überhaupt fliegen?“

Da verwies er mich auf „Microsoft Encarta“ – dort kann man das ganz genau nachlesen.

Möchte mich also nicht mit „Fremden Federn schmücken“ – nachfolgende Angaben stammen aus „Microsoft Encarta“:

Ein Flugzeug kann vom Erdboden abheben, weil die sich bewegende Luft eine Zirkulationsströmung um den Tragflügel (aerodynamisch geformte Fläche) erzeugt. Die Tragflügel sind so konstruiert, dass sie bei der Bewegung durch die Luft, den Hauptanteil der Luftmassen nach unten wegdrücken. Der physikalische Hintergrund für dieses Phänomen lässt sich anhand des dritten Newton’schen Gesetz erklären. Danach hat eine wirkende Kraft eine Gegenkraft zur Folge (Actio = Reactio). Im Beispiel des Fliegens wäre das Gewicht des Flugzeugs die Kraft, während die Gegenkraft dem so genannten Auftrieb entspricht – ausgelöst durch die nach unten weggedrückten Luftmassen.

Sollte sich jemand für eine Flugreise entscheiden, so wünsche ich schon jetzt einen guten und sicheren Flug – und natürlich eine perfekte Landung …

2010 / Henry 1

112. DIE UNGEWÖHNLICHSTE OPERATION… (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 21:20

operation

In einer unserer Funkrunden sprachen wir auch über das Thema Lebensretter…
Die Möglichkeiten, Menschenleben zu retten, sind recht umfangreich. Es wurden Menschen aus brennenden Häusern und Autos gerettet, aus Lawinen, Kinder wurden vor dem Ertrinkungstod, oder vor dem Erstickungstod bewahrt…

Für alle Funkrundenteilnehmer war allerdings folgende Lebensrettung nahezu einmalig und unglaublich.

Bei Melbourne, Australien, hatte ein Landarzt einem 13-Jährigen, der nach einem Sturz vom Fahrrad über Kopfschmerzen klagte, mit einer Bohrmaschine (ähnlich wie die am Foto, vermutlich mit Akku?) das Leben gerettet. Der Arzt stellte eine Fraktur und Hirnblutungen fest. Er borgte sich die Bohrmaschine eines in unmittelbarer Nähe arbeitenden Handwerkers aus und bohrte ein Loch in den Schädel des Buben, damit das Blut abfließen konnte. „In einer solchen Situation tust du einfach solche Sachen“, erklärte der Landarzt und Lebensretter nach dieser vermutlich „Ungewöhnlichsten Operation“. Sicherlich ist es nicht ungewöhnlich, dass bei einer Kopfoperation eine „Bohrmaschine“ verwendet wird, aber mit Sicherheit noch nie die eines Handwerkers.

Als ich meinen Funkkollegen von diesem „Außergewöhnlichen Ereignis“ berichtet hatte, waren alle sehr überrascht, dass sich ein Arzt wagte, solch einen gefährlichen „Noteingriff“ durchzuführen. Ich fragte auch noch die Funkkollegenschaft, was wäre gewesen, wenn dieser „Noteingriff“ bei uns – z. B. in Wien – abgelaufen wäre – nur mit dem wesentlichen Unterschied – der 13-Jährige hätte diesen Eingriff nicht überlebt?

Könnte mir so einige Zeitungsschlagzeilen bzw. Berichte vorstellen.
Irrer Mediziner bohrt 13-Jährigen mit einer Bohrmaschine den Schädel auf – Kind tot!
Arzt tötet 13-Jährigen mit einer Schlagbohrmaschine!
Wahnsinniger Arzt bohrt Kind den Schädel auf – Kind überlebte nicht!
Operation mit Schlagbohrmaschine – 13-Jähriger wurde dabei getötet!

Ein Funkkollege meinte: „Stellt euch vor, wie oft in einem Jahr alleine bei uns in Österreich Kinder mit dem Fahrrad stürzen, sich Kopfverletzungen zuziehen und über Kopfschmerzen klagen. Vermutlich würde es kein Mediziner wagen, auch wenn der Verdacht einer Gehirnblutung vorliegt, deshalb mit einer rasch herbeigeholten Bohrmaschine, an Ort und Stelle, ein Loch in den Schädel des Unfallopfers zu bohren.“

Es würde tatsächlich kein Arzt wagen, deshalb bleibt es vermutlich eine der „Ungewöhnlichsten“ aber auch riskantesten Operationen.

Die Begeisterung für diese Lebensrettung hielt sich bei der Funkkollegenschaft in Grenzen, obwohl dadurch das Leben des 13-Jährigen gerettet werden konnte.

November 2012 / Henry 1

42. DAS EIGENE FAHRRAD GESTOHLEN … (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 21:10

fahrrad

Es ist schon längere Zeit her, als ich am Funk den Kollegen von einem recht ungewöhnlichen Ereignis berichtete …

Ein sehr guter und langjähriger Freund erzählte mir schon vor einigen Jahren folgendes „Fahrraderlebnis“.

Da es bei uns in Wien noch immer zahlreiche Fahrraddiebstähle gibt, kann man nur jedem Radfahrer empfehlen, niemals sein Fahrrad unversperrt zu „Parken“.

Schon seit längerer Zeit gibt es bei uns in Wien zahlreiche im Boden fixierte „Rohrbögen“, an denen man Fahrräder anlehnen und befestigen kann. Im Normalfall zwei Fahrräder pro „Rohrbogen“. Auch mein Freund stellte sein Fahrrad für kurze Zeit an solch einem „Rohrbogen“ ab. Natürlich versperrt! Er staunte nicht schlecht, als er wieder zu seinem Rad zurückkam, war dieses zusätzlich mit einer starken Kette an dem Rohrrahmen und einem anderen Fahrrad befestigt. Die Kette war mit einem relativ stabilen Schloss versperrt. Ob sich damals jemand nur einen dummen Scherz erlaubt hatte, oder ob ein Versehen vorlag, konnte er niemals mehr in Erfahrung bringen. Tatsache war – er griff damals zur Selbsthilfe. Von daheim holte er sich das erforderliche Werkzeug – durchtrennte die Kette – und „Stahl“ dann sein eigenes Fahrrad.

Vor einigen Tagen sprach ich am Funk mit einem Kollegen nochmals über dieses „Fahrrad in Ketten“ – da es in der Wiener City abermals ein „Fahrrad in Ketten“ gab. Auch eine große „Österreichische Tageszeitung“ berichtete darüber. Nur der „Ausgang“ war ein völlig anderer …

Herr Georg F. fand sein Fahrrad in der Wiener City an einen fremden „Drahtesel“ geschmiedet vor. Die Polizei ist machtlos, eine Klage sinnlos ((Fahrräder haben keine Kennzeichen) – was macht also ein Bürger, der das Gesetz nicht in die eigene Hand nehmen (Kette abzwicken) will?

An sich keine große Sache, aber der Immobilienexperte bewies viel Geduld – diese hatte mein Freund in ähnlicher Situation nicht! Er wartete schon seit einer Woche, dass der „Kettenleger“ sein Rad holt, welches noch immer mit dem Rad von Herrn F. und dem „Rohrbogen“ fest verbunden war. Schließlich wollte er als rechtschaffener Bürger nicht einfach die Kette abzwicken. Eine Besitzstörungsklage wäre sinnlos gewesen, da er ja gar nicht wußte, wen er klagen sollte. Die Polizei war machtlos – Hilfe wäre nur dann möglich gewesen, wenn es der „Fremde“ in böser Absicht angekettet hätte.

Ein Mitarbeiter einer Rechtabteilung sagte damals: „Herr F. hat zwar die Möglichkeit zur erlaubten Selbsthilfe zu greifen und die Kette zu entfernen. Wenn er aber das Rad des Fremden ungesichert stehen lässt und es gestohlen wird, wäre Herr F. schadenersatzpflichtig.“

Montiert er aber ein Schloss darauf, kann wiederum der Besitzer nicht wegfahren.

Es gibt Situationen im Leben, die sind noch „Schwieriger“ als es scheint …

Wünsche allen Leserinnen und Lesern, dass keine Situation in ihrem Leben schwieriger sein möge, als diese „Fahrräder in Ketten“!

2010 / Henry 1

101. DIE GESCHICHTE DER FEUERWEHR … (vorgereihter Beitrag)

admin am 22. September 2011 um 21:00

101 Geschichte der Feuerwehr

Hatte vor kurzer Zeit ein Neujahrstreffen mit mehreren Funkkollegen unseres HFFÖ – Clubs. Die „Besonderheit“ bei diesem Treffen. Alle anwesenden Clubmitglieder sind auch Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren in Niederösterreich.

Es ist auch allen bekannt, dass ich mich schon seit frühester Jugend für Feuerwehren interessiere. War während meines Präsenzdienstes beim Österreichischen Bundesheer (liegt schon viele Jahre zurück) auch einige Zeit bei einer Flughafenfeuerwehr eingesetzt. Dort bekam ich zumindest einen kleinen Einblick in die „Aufgaben von Feuerwehren“.

Wir sprachen bei diesem Neujahrstreffen nicht nur über den Funk und die diversen Geschenke, die das „Christkind“ gebracht hatte, sondern auch, wie sollte es anders sein, über die „Feuerwehr“. Da stellte ein jüngerer Funkkollege und Feuerwehrmann die nicht uninteressante Frage: „Wann gab es die Erste?“  - natürlich meinte er die „Erste Feuerwehr“. Also ganz genau hat es keiner der Anwesenden gewusst.

Muss so ehrlich sein, ich wusste es nur deshalb so genau, da ich erst vor etwa einem Monat darüber einen Artikel gelesen hatte. Weil mich dieser besonders interessierte, habe ich mir – oh Wunder – auch „Einiges“ gemerkt. Dieses „Wissen“ gab ich nun an meine interessiert lauschenden „Feuerwehr-Funkkollegen“ weiter.

Die erste bekannte, organisierte „Feuerwehr” geht auf den römischen Kaiser Augustus zurück, der 24 v. Chr. eine entsprechende Wache aufstellte. Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand der Feuerwehren vom antiken Rom bis zum Beginn der Neuzeit war der Eimer, der von Hand zu Hand gereicht wurde, um Wasser an den Brandherd zu bringen. Ein weiteres Werkzeug zur Brandbekämpfung war die Axt, mit der man brennbare Materialien entfernte und Öffnungen schuf, durch die Hitze und Rauch aus brennenden Gebäuden abziehen konnten. Bei Großbränden wurden lange Haken mit Seilen verwendet, um Gebäude niederzureißen und so Feuerschneisen zu schaffen. Nach einem Großbrand in London (1666) gründeten – leset und staunet – Versicherungsgesellschaften Feuerwehren. Die Regierung beteiligte sich allerdings erst im Jahre 1865 daran, als diese Feuerwehren zur Londoner Stadtfeuerwehr (London’s Metropolitan Fire Brigade) wurden. Die ersten modernen Standards für den Betrieb einer Feuerwehr wurden erstmals 1830 in Schottland ausgearbeitet.

Hatte bereits ein schlechtes Gewissen, dass ich den anwesenden Feuerwehrmännern – und einem Feuerwehrkommandanten (ebenfalls Mitglied unseres Funkclubs) – einen kurzen „Vortrag“ über die „Entstehungsgeschichte“ der Feuerwehr hielt. Zum Glück war mir deshalb keiner böse – zumindest behaupteten sie es …  

 

4. Jänner 2012 / Henry 1

EIN ERSUCHEN MEINER FUNKKOLLEGEN…

admin am 22. September 2011 um 10:00

Bei einem Funkertreffen (vor ca.3 Wochen) mit einigen Kollegen unseres HFFÖ – Club wurde ich ersucht, die älteren Gästebucheinträge (teilweise mit “HP-Zugriffsmöglichkeit”) weiter vorne zu bringen. Waren bisher erst am Ende meiner Beiträge. Komme diesem Ersuchen der Kollegenschaft gerne nach, insbesonders deshalb, weil diese Einträge anscheinend recht gerne gelesen werden – und nun der “Weg zum Ziel” ein etwas kürzerer ist.

Alle Leserinnen und Leser bitte ich um Verständnis, dass nun ältere Gästebucheinträge unter meinen Beiträgen aufscheinen.

1. Dezember 2012 / Henry 1